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Der MedAT · BMS Biologie

Die Zelle im MedAT

Organellen, Zellmembran, Stofftransport und Zelltod. Das erste Kapitel der Biologie, mit Skizzen und 15 Fragen zum Üben.

  • Kapitel 01 von 14
  • 15 Übungsfragen
  • 45 Sek. pro Frage
  • BMS Biologie

Was dich erwartet

Die Zelle ist im MedAT das Kapitel, auf dem alles andere steht. Wer Membran, Organellen und Stofftransport versteht, lernt Nerven, Niere und Hormone später deutlich schneller.

Wie viele Fragen genau zur Zelle kommen, ist nicht festgelegt. Bekannt ist nur die Größe des Fachs: In der Biologie stecken üblicherweise 40 der 94 Fragen des Basiskenntnistests.

40Biologie-Fragenüblicherweise, von 94 im BMS
17,0 %des Testwertsfür die ganze Biologie
0,43Prozentpunktepro richtiger Antwort

Prokaryot oder Eukaryot

Bakterien sind Prokaryoten, Tiere, Pflanzen und Pilze sind Eukaryoten. Der Unterschied steckt im Namen: „karyon“ heißt Kern.

MerkmalBakteriumTierzellePflanzenzelle
Zellkernnein, DNA frei im Nukleoidjaja
DNAringförmig, dazu Plasmidelinear, in Chromosomenlinear, in Chromosomen
Ribosomen70S80S80S
Zellwandja, aus Mureinneinja, aus Cellulose
Mitochondrienneinjaja
Chloroplastenneinneinja
Größe meist1–10 µm10–100 µm10–100 µm

Prüfungsfragen spielen gern mit den Ausnahmen. Pilze haben eine Zellwand aus Chitin, und in Mitochondrien und Chloroplasten sitzen 70S-Ribosomen wie bei Bakterien. Warum, erklärt die Endosymbiontentheorie im Glossar unten.

Die Organellen und ihre Aufgaben

Eine Tierzelle, stark vereinfacht. Die Nummern findest du in der Tabelle darunter.

Schema einer tierischen Zelle mit nummerierten Organellen 12345678910
Nr.OrganellAufgabe
1ZellmembranGrenze nach außen. Entscheidet, was hinein- und hinausdarf.
2ZellkernEnthält die DNA als Chromatin. Die Kernhülle ist eine Doppelmembran mit Kernporen.
3Kernkörperchen (Nukleolus)Hier entstehen die Untereinheiten der Ribosomen. Er ist kein eigenes Organell mit Membran.
4Raues ERMit Ribosomen besetzt. Bildet Proteine für Membran, Lysosomen und den Export.
5Glattes EROhne Ribosomen. Zuständig für Lipide und Steroidhormone, Entgiftung in der Leber, speichert Ca²⁺.
6Golgi-ApparatVerändert, sortiert und verpackt Proteine aus dem ER in Vesikel.
7MitochondriumOrt der Zellatmung, liefert den Großteil des ATP. Doppelmembran, innen zu Cristae gefaltet.
8LysosomBläschen mit Verdauungsenzymen, innen sauer (pH um 5). Baut Fremdes und Altes ab.
9ZentriolenPaar aus Mikrotubuli. Organisieren bei Tieren den Spindelapparat.
10RibosomenBauen Proteine. Frei im Zytoplasma oder am rauen ER.

Membranen zählen

Eine beliebte Frage lautet, wie viele Membranen ein Organell umgeben. Merk dir die zwei mit Doppelmembran plus den Zellkern, dann ergibt sich der Rest.

2Doppelmembran
  • Zellkern
  • Mitochondrien
  • Chloroplasten (Pflanze)
1einfache Membran
  • ER, glatt und rau
  • Golgi-Apparat
  • Lysosomen, Peroxisomen
  • Vakuole, Vesikel
0keine Membran
  • Ribosomen
  • Zentriolen
  • Zytoskelett
  • Kernkörperchen

Der Weg eines Exportproteins

Insulin oder Verdauungsenzyme verlassen die Zelle immer auf derselben Strecke. Dieses Zusammenspiel heißt Endomembransystem.

  1. Ribosomam rauen ER
  2. ERFaltung
  3. VesikelTransport
  4. GolgiUmbau, Sortieren
  5. Vesikelzur Membran
  6. Exozytosehinaus

Die Zellmembran

Die Membran ist eine Doppelschicht aus Phospholipiden. Die wasserliebenden Köpfe zeigen nach außen und innen, die fettigen Schwänze zueinander.

Darin schwimmen Proteine, manche durchspannen die ganze Membran, andere liegen nur auf. Man spricht vom Flüssig-Mosaik-Modell. Cholesterin sitzt zwischen den Lipiden, Zuckerketten außen bilden die Glykokalyx.

Durch die Lipidschicht kommen nur kleine, unpolare Teilchen leicht. Ionen und große polare Moleküle wie Glukose brauchen ein Protein. Warum Ladung und Polarität so viel ausmachen, erklärt die Chemie unter Bindung und Reaktionen.

Fünf Wege durch die Membran

Passiv heißt: mit dem Konzentrationsgefälle, ohne ATP. Aktiv heißt: gegen das Gefälle oder in Bläschen, mit Energie.

  • passivEinfache DiffusionDirekt durch die Lipidschicht. Klein und unpolar: O₂, CO₂.
  • passivKanalEin Tunnelprotein für Ionen oder Wasser (Aquaporine).
  • passivCarrierEin Protein bindet den Stoff und klappt um, etwa für Glukose.
  • aktivPumpeTransport gegen das Gefälle, bezahlt mit ATP.
  • aktivVesikelGroße Teilchen in Bläschen: Endozytose hinein, Exozytose hinaus.

Die bekannteste Pumpe ist die Natrium-Kalium-Pumpe. Pro ATP befördert sie 3 Na⁺ hinaus und 2 K⁺ hinein. Ihr Gefälle ist die Grundlage für das Ruhepotenzial im Nervensystem.

Dieses Natriumgefälle nutzen andere Transporter. Im Darm und in der Niere wird Glukose gemeinsam mit Na⁺ aufgenommen. Das heißt sekundär aktiver Transport: Die Energie kommt indirekt vom ATP der Pumpe.

Osmose am roten Blutkörperchen

Bei der Osmose wandert Wasser durch eine halbdurchlässige Membran, und zwar auf die Seite, auf der mehr gelöst ist.

  • hypotonz. B. destilliertes WasserWasser strömt hinein. Die Zelle schwillt an und kann platzen (Hämolyse).
  • isotonz. B. 0,9 % KochsalzlösungRein und raus halten sich die Waage. Die Zelle bleibt, wie sie ist.
  • hypertonz. B. starke SalzlösungWasser strömt hinaus. Die Zelle schrumpft und bekommt Zacken (Stechapfelform).

Pflanzenzellen platzen in Wasser nicht, weil die Zellwand dagegenhält. In einer hypertonen Lösung löst sich bei ihnen der Zellinhalt von der Wand. Das nennt man Plasmolyse.

Zelltod: Apoptose und Nekrose

Zellen sterben auf zwei sehr verschiedene Arten. Die eine ist geplant, die andere ein Unfall.

ApoptoseNekrose
AuslöserSignal von innen oder außen, etwa DNA-SchadenSchädigung: Sauerstoffmangel, Gift, Hitze
Die Zelleschrumpft, zerfällt in Bläschenschwillt an, die Membran reißt
Energiebraucht ATPläuft ohne Steuerung ab
DanachFresszellen räumen auf, keine EntzündungInhalt tritt aus, Entzündung

Apoptose ist kein Defekt. In der Embryonalentwicklung trennt sie die Finger voneinander, im Immunsystem beseitigt sie infizierte Zellen. Ein Beispiel für Nekrose ist der Herzinfarkt, mehr dazu unter Herz und Kreislauf.

So sieht eine Frage aus

Beispiel im Stil des MedAT · Kapitel Zelle

Ein Erythrozyt wird in destilliertes Wasser gelegt. Was passiert?

  1. AEr schrumpft, weil Wasser aus der Zelle strömt.
  2. BEr bleibt unverändert, weil die Membran kein Wasser durchlässt.
  3. CEr nimmt Wasser auf, schwillt an und kann platzen.
  4. DEr nimmt Natrium-Ionen aus dem Wasser auf.
  5. EEr bildet eine Zellwand, die dem Druck standhält.

Richtig ist Antwort C. Im Zellinneren ist mehr gelöst als in reinem Wasser, die Lösung außen ist also hypoton. Prüf trotzdem jede Antwort einzeln.

  • ADas passiert in einer hypertonen Lösung, nicht in reinem Wasser.
  • BWasser kommt durch die Membran, vor allem über Aquaporine.
  • CStimmt. Innen ist mehr gelöst als außen, also strömt Wasser hinein.
  • DIn destilliertem Wasser ist kein Natrium gelöst.
  • ETierische Zellen haben keine Zellwand. Genau deshalb platzen sie.

Vier typische Fallen

  • FallePflanzenzellen haben Chloroplasten statt Mitochondrien.

    RichtigSie haben beides. Auch eine Pflanze muss Zucker veratmen.

  • FalleErleichterte Diffusion braucht Energie, weil ein Protein hilft.

    RichtigSie ist passiv. Entscheidend ist die Richtung: mit dem Gefälle, also ohne ATP.

  • FalleBei der Osmose wandert der gelöste Stoff.

    RichtigEs wandert das Wasser, und zwar dorthin, wo mehr gelöst ist.

  • FalleProkaryoten haben keine Ribosomen.

    RichtigDoch, nur kleinere: 70S statt 80S. Ohne Ribosomen kein Protein.

Begriffe zum Nachschlagen

Diese Wörter tauchen in Fragen und Erklärungen immer wieder auf. Eine geordnete Übersicht über alle Themen findest du in der BMS-Stichwortliste.

amphiphil
Ein Molekül mit wasserliebendem Kopf und wasserscheuem Schwanz, wie die Phospholipide der Membran.
Glykokalyx
Zuckerketten außen auf der Membran. Damit erkennen sich Zellen gegenseitig.
Kompartimentierung
Die Zelle teilt sich durch Membranen in Räume, in denen verschiedene Reaktionen gleichzeitig laufen.
Endosymbiontentheorie
Mitochondrien und Chloroplasten stammen von Bakterien ab. Hinweise: eigene ringförmige DNA, 70S-Ribosomen, Doppelmembran.
Konzentrationsgefälle
Der Unterschied der Konzentration zwischen zwei Seiten. Passiver Transport läuft immer mit ihm.
Symport / Antiport
Zwei Stoffe werden gemeinsam in dieselbe Richtung oder in entgegengesetzte Richtungen befördert.
Phagozytose
Endozytose von großen Teilchen, etwa wenn eine Fresszelle ein Bakterium aufnimmt.
Autophagie
Die Zelle verdaut eigene, abgenutzte Bestandteile in den Lysosomen.
Caspasen
Enzyme, die bei der Apoptose die Zelle von innen geordnet zerlegen.

So lernst du das Kapitel

  1. 01
    Skizze aus dem Kopf

    Zeichne eine Tierzelle und beschrifte sie. Was du nicht zeichnen kannst, schlägst du nach.

  2. 02
    Ein Satz pro Organell

    Aufbau und Aufgabe, mehr nicht. Die Tabelle oben ist genau so gebaut.

  3. 03
    Transport sortieren

    Zu jedem Weg: passiv oder aktiv, welches Protein, ein Beispielstoff.

  4. 04
    Fragen lösen

    Erst die Fragen hier, dann gemischt. Jeden Fehler in einem Satz begründen.

Teste dein Wissen

15 Fragen zur Zelle

Antwort wählen, prüfen, Erklärung ansehen. Oder stell auf „Wie im Test“ und lös alle 15 in 11 Minuten. Trainer für die anderen Untertests findest du unter Übungen.

Die Zelle 15 Aufgaben
  1. Aufgabe 1

    Zelle

    Was ist der wichtigste strukturelle Unterschied zwischen Prokaryoten und Eukaryoten?

    Erklärung

    Richtig: Antwort B

    Eukaryoten besitzen einen echten Zellkern, Prokaryoten nicht — ihr Genom liegt frei im Zytoplasma vor.

  2. Aufgabe 2

    Zelle

    Was zeichnet die Diffusion als Transportform aus?

    Erklärung

    Richtig: Antwort A

    Bei der Diffusion bewegen sich Stoffe wie O2 oder CO2 ungehindert entlang ihres Konzentrationsgradienten, ohne Energieaufwand.

  3. Aufgabe 3

    Zelle

    Welche menschlichen Zellen besitzen ausnahmsweise keinen Zellkern?

    Erklärung

    Richtig: Antwort B

    Reife Erythrozyten verlieren ihren Zellkern und sind damit eine Ausnahme unter den menschlichen Zellen.

  4. Aufgabe 4

    Zelle

    Welche Funktion hat Cholesterol in der Zellmembran?

    Erklärung

    Richtig: Antwort A

    Cholesterol lagert sich in die Membran ein und erhöht deren Stabilität.

  5. Aufgabe 5

    Zelle

    Welche Aufgabe erfüllt das glatte endoplasmatische Retikulum, im Unterschied zum rauen ER?

    Erklärung

    Richtig: Antwort B

    Während das raue ER (mit angelagerten Ribosomen) Proteine für den Export synthetisiert, übernimmt das glatte ER unter anderem Hormonsynthese, Entgiftung und Calciumspeicherung.

  6. Aufgabe 6

    Zelle

    Welche Rolle spielt der Golgi-Apparat im Endomembransystem?

    Erklärung

    Richtig: Antwort A

    Der Golgi-Apparat fungiert als "Poststation" der Zelle: er modifiziert vom ER gesendete Proteine und schickt sie an ihren Bestimmungsort.

  7. Aufgabe 7

    Zelle

    Welche Funktion haben Lysosomen in der Zelle?

    Erklärung

    Richtig: Antwort B

    Lysosomen gelten als "Müllhalde der Zelle" — sie enthalten hydrolytische Enzyme, die körpereigene oder fremde Stoffe abbauen.

  8. Aufgabe 8

    Zelle

    Was bewirkt die Natrium-Kalium-Pumpe?

    Erklärung

    Richtig: Antwort A

    Die Natrium-Kalium-Pumpe befördert Natrium aus der Zelle hinaus und Kalium hinein — ein Beispiel für aktiven Transport gegen den Gradienten.

  9. Aufgabe 9

    Zelle

    Welches bekannte Enzym der Peroxisomen wandelt Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff um?

    Erklärung

    Richtig: Antwort B

    Die Katalase ist das bekannteste Enzym der Peroxisomen und wandelt das zellschädigende Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff um.

  10. Aufgabe 10

    Zelle

    Welche Funktion haben Tight-Junctions?

    Erklärung

    Richtig: Antwort A

    Tight-Junctions fixieren benachbarte Membranen so, dass Stoffe nicht seitlich an der Zelle vorbeidiffundieren können.

  11. Aufgabe 11

    Zelle

    Wofür ist das Proteasom zuständig?

    Erklärung

    Richtig: Antwort B

    Das Proteasom baut markierte, unerwünschte oder fehlerhafte Proteine ab — ein von den Lysosomen unabhängiger Abbauweg.

  12. Aufgabe 12

    Zelle

    Wofür sind Intermediärfilamente besonders wichtig?

    Erklärung

    Richtig: Antwort A

    Intermediärfilamente können hohe Zugkräfte aufnehmen und spielen eine zentrale Rolle für die mechanische Stabilität der Zelle.

  13. Aufgabe 13

    Zelle

    Welches wichtige Protein sitzt in der Innenmembran des Mitochondriums?

    Erklärung

    Richtig: Antwort B

    Die ATP-Synthase sitzt in der Innenmembran und produziert ATP, angetrieben durch einströmende H+-Ionen.

  14. Aufgabe 14

    Zelle

    Was passiert, wenn die Außenmembran des Mitochondriums beschädigt wird?

    Erklärung

    Richtig: Antwort B

    Wird die Außenmembran beschädigt, können Stoffe aus dem Mitochondrium entweichen, was den programmierten Zelltod (Apoptose) auslöst.

  15. Aufgabe 15

    Zelle

    Was passiert, wenn die Zellmembran zerstört wird?

    Erklärung

    Richtig: Antwort A

    Ohne intakte Zellmembran kann die Zelle ihr Milieu nicht aufrechterhalten und stirbt ab (Nekrose).

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Häufige Fragen

Welche Zellorganellen muss ich für den MedAT kennen?

Zellkern, raues und glattes ER, Golgi-Apparat, Mitochondrien, Lysosomen, Peroxisomen, Ribosomen, Zentriolen und das Zytoskelett, bei Pflanzen dazu Chloroplasten, Vakuole und Zellwand. Zu jedem solltest du Aufbau und Aufgabe in einem Satz sagen können.

Was ist der Unterschied zwischen Diffusion und Osmose?

Bei der Diffusion verteilen sich gelöste Teilchen von hoher zu niedriger Konzentration. Bei der Osmose wandert Wasser durch eine halbdurchlässige Membran dorthin, wo mehr gelöst ist.

Was ist der Unterschied zwischen Apoptose und Nekrose?

Apoptose ist ein geplanter, geordneter Zelltod ohne Entzündung. Bei der Nekrose geht die Zelle durch eine Schädigung zugrunde, die Membran reißt und das Gewebe entzündet sich.

Haben Pflanzenzellen Mitochondrien?

Ja. Pflanzenzellen haben Mitochondrien und zusätzlich Chloroplasten. Die Fotosynthese baut Zucker auf, die Zellatmung gewinnt daraus ATP.

Wie viele Fragen zur Zelle kommen im MedAT?

Das ist nicht festgelegt und nicht veröffentlicht. Bekannt ist nur, dass üblicherweise 40 der 94 BMS-Fragen aus der Biologie kommen. Die Zelle ist die Grundlage für viele davon.

Offizielle Infos

Welche Themen im BMS drankommen können, steht in der Stichwortliste im VMC. Zum Lernen empfehlen die Universitäten die Schulbücher der Schulbuchaktion.

MedAT ONE ist ein unabhängiges Angebot und nicht mit den Medizinischen Universitäten Wien, Innsbruck, Graz oder der JKU Linz verbunden. Verbindlich sind die Angaben auf medizinstudieren.at und in den Verordnungen der Universitäten. Unsere Aufgaben sind selbst erstellt und im Stil des MedAT gehalten.

TMMK

Tobias Müller und Matthias Kinzl haben den MedAT selbst geschrieben und entwickeln MedAT ONE in Innsbruck. Zuletzt geprüft: Oktober 2026.