Der MedAT · BMS
Biologie im MedAT
Üblicherweise 40 der 94 Fragen im Basiskenntnistest. Hier findest du alle Themen der MedAT-Biologie, eine Lernreihenfolge und 20 Fragen zum Üben.
- 40 Fragen
- 17,0 % des Testwerts
- 14 Kapitel
- BMS
Was dich erwartet
Biologie ist beim MedAT-H der größte Untertest. Im Basiskenntnistest (BMS) sind üblicherweise 40 der 94 Fragen aus der Biologie, also mehr als vier von zehn.
Gefragt ist Schulwissen aus Unter- und Oberstufe, im Multiple-Choice-Format.
Jede richtige Antwort bringt dir rund 0,43 Prozentpunkte. Biologie allein zählt damit mehr als das ganze Textverständnis mit 10 %. Beim MedAT-Z ist der Anteil gleich hoch.
- Biologie4017,0 %
- Chemie2410,2 %
- Physik187,7 %
- Mathematik125,1 %
Fragen pro Fach (übliche Werte) und Anteil am Testwert
Was ein paar Fragen mehr für deinen Testwert bedeuten, rechnet dir der MedAT-Rechner aus. Zu Chemie, Physik und Mathematik gibt es eigene Seiten.
BMS-Biologie
Der Biologie-Stoff in 14 Kapiteln
Wir haben den Stoff in 14 Kapitel geteilt, in eigenen Worten und angelehnt an die Stichwortliste. Die Nummern sind gleich unsere Lernreihenfolge.
Zelle und Erbgut4 Kapitel
- 01 Die Zelle Organellen, Zellmembran, Stofftransport und Zelltod.
- 02 Zellteilung: Mitose und Meiose Zellzyklus, Mitose und Meiose im Vergleich.
- 03 Genetik Mendelsche Regeln, Kreuzungen, Erbgänge im Stammbaum und Mutationen.
- 04 Molekulare Genetik Aufbau der DNA, Replikation, Transkription, Translation und die PCR.
Körper · Versorgung4 Kapitel
- 05 Herz und Kreislauf Herz, Erregungsleitung, Blutgefäße, Blut und Lymphe.
- 06 Atmung Atemwege, Atemmechanik, Gasaustausch in den Alveolen und Atemregulation.
- 07 Verdauung Vom Mund bis zum Dickdarm, Enzyme, Leber und Bauchspeicheldrüse.
- 08 Niere und Harnsystem Aufbau des Nephrons, Filtration, Rückresorption und die Harnwege.
Körper · Steuerung und Bewegung4 Kapitel
- 09 Nervensystem und Sinne Neuron, Aktionspotenzial, Synapse, Gehirn, Sinnesorgane und Haut.
- 10 Hormone Hormondrüsen, Regelkreise über Hypothalamus und Hypophyse, wichtige Hormone.
- 11 Immunsystem und Blutgruppen Angeborene und erworbene Abwehr, Antikörper, Blutgruppen und Rhesusfaktor.
- 12 Bewegungsapparat und Gewebe Gewebearten, Knochen, Gelenke und wie sich ein Muskel zusammenzieht.
Fortpflanzung und Evolution2 Kapitel
- 13 Fortpflanzung und Entwicklung Geschlechtsorgane, Zyklus, Befruchtung und Embryonalentwicklung.
- 14 Evolution und Ökologie Evolutionsfaktoren, Artbildung, Ökosysteme und Stoffkreisläufe.
- Alles gemischt 20 Fragen aus allen 14 Kapiteln, mit Erklärung. Direkt hier auf der Seite.
In dieser Reihenfolge lernen
Biologie baut auf sich selbst auf. Wer mit dem Herzen anfängt, ohne die Zelle zu kennen, lernt manches doppelt.
- 01Zelle und Zellteilung
Membran, Organellen, Mitose und Meiose. Darauf bauen Genetik, Fortpflanzung und fast jedes Organsystem auf.
- 02Genetik und molekulare Genetik
Erst Mendel, Erbgänge und Stammbäume, dann DNA, Transkription und Translation. Kreuzungen rechnest du am besten schriftlich, Schritt für Schritt.
- 03Organsysteme in Paaren
Was zusammenarbeitet, hintereinander lernen: Herz und Kreislauf mit Atmung, Verdauung mit Niere, Nervensystem mit Hormonen. Danach Immunsystem und Bewegungsapparat.
- 04Fortpflanzung und Entwicklung
Setzt Meiose und Hormone voraus. Deshalb erst, wenn beides sitzt.
- 05Evolution und Ökologie
Hängt kaum an den anderen Kapiteln. Du kannst es jederzeit dazwischenschieben.
Warum die Zelle zuerst kommt
Was du im ersten Kapitel lernst, taucht später immer wieder auf. Ein Beispiel ist die Natrium-Kalium-Pumpe. Sie steckt in vier weiteren Kapiteln.
So sieht eine Biologie-Frage aus
Beispiel im Stil des MedAT · Kapitel Hormone
Welche Aussage zum Insulin trifft zu?
- AEs wird in den A-Zellen der Langerhans-Inseln gebildet.
- BEs senkt den Blutzucker, indem es die Glukoseaufnahme in Muskel- und Fettzellen fördert.
- CEs fördert den Abbau von Glykogen in der Leber.
- DEs ist ein Steroidhormon.
- EEs wird vor allem bei niedrigem Blutzucker ausgeschüttet.
Richtig ist Antwort B. Bei „Welche Aussage trifft zu?“ steckt in jeder Antwort ein eigenes Detail. Prüf sie einzeln und streich, was sicher falsch ist.
- AInsulin kommt aus den B-Zellen. Die A-Zellen bilden Glukagon.
- BStimmt. Insulin ist das einzige Hormon, das den Blutzucker senkt.
- CUmgekehrt: Insulin fördert den Aufbau von Glykogen. Den Abbau treibt Glukagon an.
- DInsulin ist ein Peptidhormon, also aus Aminosäuren gebaut.
- EBei niedrigem Blutzucker kommt Glukagon. Insulin steigt nach dem Essen, wenn der Zucker hoch ist.
Drei der vier Fallen erledigen sich, sobald du den Gegenspieler kennst: Glukagon kommt aus den A-Zellen, baut Glykogen ab und steigt bei niedrigem Blutzucker. Solche Paare lohnen sich.
Begriffe, die oft verwechselt werden
Diese sieben Paare solltest du sicher auseinanderhalten. Wie bei Insulin und Glukagon steckt die Falle oft im Gegenbegriff. Mehr dazu steht jeweils im verlinkten Kapitel.
| Begriffe | Der Unterschied |
|---|---|
| Diffusion / Osmose | Diffusion: Gelöste Teilchen verteilen sich von hoher zu niedriger Konzentration. Osmose: Wasser wandert durch eine halbdurchlässige Membran dorthin, wo mehr gelöst ist. |
| Mitose / Meiose | Mitose: zwei erbgleiche Tochterzellen, der Chromosomensatz bleibt gleich. Meiose: vier Zellen mit halbem (haploidem) Satz, genetisch verschieden. Daraus werden die Keimzellen. |
| Genotyp / Phänotyp | Der Genotyp ist, welche Allele jemand trägt. Der Phänotyp ist das Merkmal, das man sieht. Hinter einem dominanten Merkmal können zwei Genotypen stecken. |
| Transkription / Translation | Transkription: Die DNA wird im Zellkern in mRNA umgeschrieben. Translation: An den Ribosomen entsteht aus der mRNA ein Protein. |
| Arterie / Vene | Arterien führen vom Herzen weg, Venen zum Herzen hin. Der Sauerstoff entscheidet nicht: Die Lungenarterien führen sauerstoffarmes Blut. |
| Sympathikus / Parasympathikus | Der Sympathikus stellt auf Leistung: Puls hoch, Bronchien weit, Verdauung gebremst. Der Parasympathikus stellt auf Erholung und Verdauung. |
| exokrin / endokrin | Exokrine Drüsen geben ihr Sekret über einen Gang ab, etwa in den Darm. Endokrine geben Hormone direkt ins Blut. Die Bauchspeicheldrüse kann beides. |
Womit du lernst
Für den BMS empfehlen die Universitäten die Schulbücher aus der Schulbuchaktion. Ein bestimmtes Buch nennen sie nicht.
- SchulbücherAHS-Bücher der Unter- und Oberstufe. Gut, um Zusammenhänge zu verstehen.
- StichwortlisteLiegt im VMC und zeigt, welche Themen drankommen können. Nutz sie als Checkliste.
- Fragen im TestformatNach jedem Kapitel lösen und jeden Fehler in einem Satz begründen. So merkst du, was du nur wiedererkennst.
Die MedUni Graz begründet das damit, dass die Fragen nicht aus einem Schulbuch heraus entwickelt wurden. Nimm also das Buch, mit dem du gut lernst, und schließ Lücken mit einem zweiten.
Die Themen stehen in der Stichwortliste im VMC. Unsere Gliederung in eigenen Worten findest du unter BMS-Stichwortliste, Tipps für die ganze Vorbereitung unter MedAT-Vorbereitung.
Teste dein Wissen
20 Biologie-Fragen zum Üben
Ein bis drei Fragen aus jedem der 14 Kapitel. Antwort wählen, prüfen, Erklärung ansehen. Oder stell auf „Wie im Test“ und lös alle 20 in 15 Minuten. Trainer für die anderen Untertests findest du unter Übungen.
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Aufgabe 1
Zelle
Welche Funktion haben die Kernporen der Zellkernmembran?
Erklärung
Richtig: Antwort A
Die Kernporen wirken als "Gatekeeper" und regulieren, welche Stoffe in den Zellkern hinein- und aus ihm herausgelangen.
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Aufgabe 2
Genetik
Welches Syndrom entsteht durch den Verlust eines Abschnitts von Chromosom 5, einer strukturellen Chromosomenmutation?
Erklärung
Richtig: Antwort D
Beim Cri-du-chat-Syndrom ist ein Teil von Chromosom 5 verloren gegangen (Deletion). Es handelt sich um das bekannteste Beispiel für eine strukturelle Chromosomenmutation.
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Aufgabe 3
Zellteilung
Was beginnt in der Eizelle unmittelbar nach ihrer Aktivierung durch die Befruchtung?
Erklärung
Richtig: Antwort A
Die Befruchtung aktiviert die Eizelle, wodurch die Translation bereits vorhandener RNA beginnt und die Embryogenese startet.
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Aufgabe 4
Herz und Kreislauf
Welche Aussage zu den Leukozyten trifft zu?
Erklärung
Richtig: Antwort C
Neutrophile Granulozyten sind die häufigste Leukozytenart und Teil der unspezifischen Abwehr.
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Aufgabe 5
Genetik
Zwei unabhängige Nachkommen aus zwei separaten Aa × Aa-Kreuzungen werden betrachtet. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass BEIDE den dominanten Phänotyp zeigen?
Erklärung
Richtig: Antwort A
Die Wahrscheinlichkeit für den dominanten Phänotyp bei Aa × Aa beträgt jeweils 3/4. Da beide Kreuzungen unabhängig voneinander sind, multipliziert man die Einzelwahrscheinlichkeiten: 3/4 × 3/4 = 9/16.
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Aufgabe 6
Molekulare Genetik
Welcher Vorgang findet zeitlich zwischen der Transkription und der Translation statt?
Erklärung
Richtig: Antwort D
Zwischen Transkription und Translation wird die entstandene prä-mRNA im Zellkern prozessiert: Sie erhält eine 5'-Cap-Struktur und einen Poly(A)-Schwanz, und die Introns werden durch Spleißen entfernt. Erst die so gereifte mRNA wird ins Cytoplasma exportiert und dort translatiert.
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Aufgabe 7
Herz und Kreislauf
Wie wirkt sich ein Sauerstoffmangel im Gewebe auf die Bildung von Erythrozyten aus?
Erklärung
Richtig: Antwort B
Sauerstoffmangel steigert die Erythropoetin-Bildung in der Niere und regt damit die Bildung neuer Erythrozyten an.
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Aufgabe 8
Niere und Harnwege
Welche Regulationsaufgabe erfüllt die Niere neben der Harnbildung?
Erklärung
Richtig: Antwort A
Neben der Harnbildung reguliert die Niere den Wasser- und Salzhaushalt sowie den Säure-Basen-Haushalt des Körpers.
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Aufgabe 9
Atmung
Wie viele Lungenlappen besitzt die linke Lunge?
Erklärung
Richtig: Antwort B
Die linke Lunge hat wegen des Herzens weniger Platz und ist in nur zwei Lappen gegliedert.
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Aufgabe 10
Verdauung
Welche besondere Eigenschaft hat Lebergewebe im Vergleich zu den meisten anderen Organen?
Erklärung
Richtig: Antwort A
Wird ein Teil der Leber entfernt (z. B. bei einer Tumorentfernung), kann sie unter bestimmten Bedingungen nachwachsen — eine Eigenschaft, die die meisten Organe nicht besitzen.
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Aufgabe 11
Nervensystem und Sinne
Welche Aussage zur Übertragung an einer elektrischen Synapse (Gap Junction) trifft im Vergleich zur chemischen Synapse zu?
Erklärung
Richtig: Antwort B
An elektrischen Synapsen fließen Ionen direkt über Gap Junctions von Zelle zu Zelle, ohne dass ein Transmitter nötig ist.
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Aufgabe 12
Nervensystem und Sinne
Welcher Nervensystemabschnitt umfasst Gehirn und Rückenmark?
Erklärung
Richtig: Antwort A
Gehirn und Rückenmark bilden das Zentralnervensystem. Alle Nerven außerhalb davon gehören zum peripheren Nervensystem.
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Aufgabe 13
Hormone
Welche Aussage zur Wirkung von Parathormon und Calcitonin zueinander trifft zu?
Erklärung
Richtig: Antwort C
Parathormon erhöht, Calcitonin senkt den Calciumspiegel; beide wirken als Gegenspieler zueinander.
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Aufgabe 14
Nervensystem und Sinne
Welche Aussage zur Blut-Hirn-Schranke trifft zu?
Erklärung
Richtig: Antwort B
Enge Zellverbindungen zwischen den Kapillarendothelzellen des Gehirns bilden die Blut-Hirn-Schranke und schränken den Stoffaustausch selektiv ein.
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Aufgabe 15
Immunsystem
Was versteht man unter aktiver Immunisierung (Impfung)?
Erklärung
Richtig: Antwort A
Bei der aktiven Immunisierung (Impfung) kommt der Organismus mit einem präparierten Antigen in Kontakt und produziert daraufhin selbstständig Antikörper.
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Aufgabe 16
Immunsystem
Welche Aussage zur Vererbung des AB0-Blutgruppensystems trifft zu?
Erklärung
Richtig: Antwort B
A und B sind gegenüber 0 dominant und verhalten sich untereinander kodominant, weshalb bei AB beide Antigene ausgeprägt werden.
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Aufgabe 17
Immunsystem
Welche Aussage zum Rhesusfaktor trifft zu?
Erklärung
Richtig: Antwort C
Eine Sensibilisierung gegen das Rhesusantigen entsteht in der Regel erst nach Kontakt mit rhesuspositivem Blut, etwa während einer Geburt.
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Aufgabe 18
Fortpflanzung
Welche Struktur des Spermiums enthält die Mitochondrien für die Energiebereitstellung der Bewegung?
Erklärung
Richtig: Antwort C
Im Mittelstück des Spermiums sitzen die Mitochondrien, die die Energie für die Geißelbewegung liefern.
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Aufgabe 19
Evolution und Ökologie
Welche Ernährungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Organismus auf bereits vorhandene organische Substanz anderer Lebewesen angewiesen ist?
Erklärung
Richtig: Antwort B
Heterotrophe Organismen sind auf bereits vorhandene organische Substanz anderer Lebewesen angewiesen.
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Aufgabe 20
Bewegungsapparat
Welche Aussage zur quergestreiften Skelettmuskulatur trifft zu?
Erklärung
Richtig: Antwort E
Skelettmuskulatur ist willkürlich steuerbar, quergestreift und ihre Zellen sind vielkernig.
MedAT ONE
Über 850 Biologie-Fragen in der App
In der App MedAT ONE übst du Biologie nach Themen, mit Erklärung zu jeder Frage und der Zeit, die du gebraucht hast.
- Themen und Unterkapitel einzeln wählbar
- Erklärung direkt nach der Antwort
- BMS-Simulation mit 94 Fragen in 75 Minuten
bald

Häufige Fragen
Wie viele Biologie-Fragen gibt es im MedAT?
Üblicherweise 40 der 94 Fragen im Basiskenntnistest. Amtlich veröffentlicht ist die Zahl nicht, 40 ist der übliche Wert.
Welche Themen kommen in Biologie beim MedAT dran?
Der Biologie-Stoff aus Unter- und Oberstufe: Zelle, Zellteilung, Genetik, die Organsysteme des Menschen, Fortpflanzung, Evolution und Ökologie. Welche Themen genau, zeigt die Stichwortliste im VMC.
Wie viel zählt Biologie beim MedAT?
17,0 % des Testwerts, beim MedAT-H und beim MedAT-Z. Jede richtige Antwort bringt rund 0,43 Prozentpunkte.
Reichen Schulbücher für die MedAT-Biologie?
Als Grundlage ja, die Unis empfehlen selbst die AHS-Schulbücher aus der Schulbuchaktion. Dazu solltest du viele Fragen im Testformat lösen, damit du das Wissen auch unter Zeitdruck abrufen kannst.
Womit fange ich in Biologie an?
Mit der Zelle und der Zellteilung. Membran, Organellen, Mitose und Meiose brauchst du später in der Genetik, bei der Fortpflanzung und in fast jedem Organsystem.
Gibt es Minuspunkte für falsche Antworten?
Nein. Eine falsche Antwort zählt null Punkte, genau wie eine leere. Kreuz deshalb bei jeder Frage etwas an.
Offizielle Infos
Was der BMS prüft und womit du dich vorbereiten kannst, beschreiben die Universitäten selbst. Die Stichwortlisten zu jedem Fach liegen im VMC.
- Testinhalte HumanmedizinWas der BMS prüft, Aufbau und Gewichtung auf medizinstudieren.at
- Tipps und TricksSchulisches Vorwissen aus Unter- und Oberstufe, Empfehlung der Schulbücher
- Schulbuchlisten der SchulbuchaktionDie zugelassenen Schulbücher, auch für die AHS-Unter- und Oberstufe
- MedAT-H-Vorbereitung der MedUni GrazHinweis auf die Stichwortlisten im VMC
- VMC der MedUni GrazOffizielle Lernunterlagen, kostenlose Anmeldung nötig
MedAT ONE ist ein unabhängiges Angebot und nicht mit den Medizinischen Universitäten Wien, Innsbruck, Graz oder der JKU Linz verbunden. Verbindlich sind die Angaben auf medizinstudieren.at und in den Verordnungen der Universitäten. Unsere Aufgaben sind selbst erstellt und im Stil des MedAT gehalten.
Tobias Müller und Matthias Kinzl haben den MedAT selbst geschrieben und entwickeln MedAT ONE in Innsbruck. Zuletzt geprüft: Oktober 2026.
Weiter im BMS
- BMS94 Fragen aus Biologie, Chemie, Physik und Mathe, 40 % des Testwerts. Stoff, Kapitel und Lernweg.
- Chemie24 Fragen, 10,2 % vom Testwert. Die vier Kapitel, Rechnen ohne Taschenrechner und 20 Übungsfragen.
- Mathematik12 Fragen, 5,1 % vom Testwert. Kopfrechnen ohne Taschenrechner, die Formeltabelle und 20 Übungsfragen.
- StichwortlisteWo die offizielle BMS-Stichwortliste liegt, wie du damit lernst und alle Themen je Fach in unserer Gliederung.
- LernplanDrei fertige Lernpläne für den MedAT: 6 Monate, 3 Monate und 100 Tage, mit Beispielwoche.
- Kostenlose ÜbungenAlle Trainer an einem Ort: über 550 Aufgaben mit Lösung, für jeden Untertest.